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Die TelefonSeelsorge Düren - Heinsberg- Jülich berät Menschen am Telefon, per Mail oder im Chat. Die Seelsorge wird von sechzig ehrenamtlich qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet.

Lernen Sie uns und unsere Angebote in unserem Webauftritt kennen.

von Kirsten Prey

“For life to go on, for you and for me, a vision will touch us and set us free. The way, we can find the forces, we lose. There’s always a chance to stand up and choose . . .”

Mit diesem Lied von Erhard Ufermann begann und endete der Kongress des Internationalen Zusammenschlusses der telefonischen Hilfseinrichtungen, kurz IFOTES.

Insgesamt waren 1600 Teilnehmende aus 33 Ländern zu diesem Kongress zusammengekommen.

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Diese Woche Telefonseelsorge in "Kirche im WDR"

von Kirsten Prey

von Margot Kranz

 

Der IFOTES- Congress - internationaler  Kongress der TelefonSeelsorge sowie von Krisentelefonen und Telefonen der emotionalen Begleitung - findet vom 19.07.bis 22.07.2016 in Aachen statt.

Gäste aus über 30 Ländern, Referentinnen und Referenten zum Thema: „for live to go on“ „damit das Leben weitergeht“ gehen in Vorträgen, Foren und Workshops mit  neuen wissenschaftlichen Beiträgen sowie Projekten aus der Praxis auf das Thema Suizidprävention aus vielen Perspektiven ein. Die Auswirkungen von Einsamkeit und ausweglose Situationen sind Schwerpunkte an einem Tag, an einem anderen steht die Beziehung im Gespräch mit einem suizidalen Menschen im Mittelpunkt.  Immer geht es um die emotionale Unterstützung von Menschen in Nöten, Ängsten oder Krisen.

 

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von Margot Kranz

Reflexion  einer Teilnehmerin zur Fortbildung: Hatten wir uns da vielleicht für einen sonnigen Samstag zu viel vorgenommen?   30 Ehrenamtliche wurden in den Bann genommen von einer vielseitigen, spannenden und ausgesprochen bereichernden Fortbildung.

Der Referent: Psychologe und Psychotherapeut, Herr Jürgen Schramm greift zurück auf einen Erfahrungsschatz im Coaching, Krisen- und Konfliktmanagement in Akutkatastrophen, und als ehemaliger Leiter einer TelefonSeelsorge Stelle weiß er uns als Ehrenamtliche einzuschätzen und wie wir so „ ticken“.

Also kann er Theorie über suizidale Gedanken, die jeder schon mal hatte, über Ambivalenzen und weitere Phasen von Suizidalität gut verknüpfen mit unseren Erfahrungen sowohl von Gesprächen mit Anrufenden aber auch aus unserem privaten Umfeld.

Die Gestaltung des Seelsorgegesprächs und auch seine Grenzen waren wichtige Anstöße. Es geht um die Würdigung der belastenden Lebenssituation auch in Gesprächen mit Angehörigen.                                                                                                                                              

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seit 60 Jahren aktives anonymes Zuhören am Telefon

von Margot Kranz

Sorgen und Ängste anonym Zuhörern in Verschwiegenheit mitteilen zu können - dies geschieht in der TelefonSeelsorge in Deutschland bereits seit 60 Jahren.

Ein Beitrag von LIsa Weitemeier

in Leonardo, WDR 5 vom 21. Januar 2016

 

http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/service/servicepsychologie/telefonseelsorge116.html