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Die TelefonSeelsorge Düren - Heinsberg- Jülich berät Menschen am Telefon, per Mail oder im Chat. Die Seelsorge wird von sechzig ehrenamtlich qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet.

Lernen Sie uns und unsere Angebote in unserem Webauftritt kennen.

von Margot Kranz

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Wer die TelefonSeelsorge anruft, fühlt sich häufig allein oder hat Sorgen. Die TelefonSeelsorger*innen hören viel, was sie selbst belasten könnte und was sie verarbeiten müssen. Daher ist es auch für uns wichtig, uns gesund zu erhalten. Was uns und den Anrufer*innen gleichermaßen helfen kann, ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Glück und der positive Blick auf das Leben.

 

Aber was macht Glück überhaupt aus? Und was bedeutet es, glücklich zu sein?

Im Duden heißt es dazu, dass Glück u.a. „… ein Zustand der inneren Befriedigung und Hochstimmung ist.“ Unter „Glück“ versteht die Positive Psychologie (ein Teilbereich der Psychologie, auch Glücksforschung genannt) das subjektive Wohlbefinden. Darunter fällt einerseits das Gefühl, jetzt im Moment glücklich zu sein (emotionales Wohlbefinden), andererseits die generelle Zufriedenheit im Leben. Letztere wird kognitives Wohlbefinden genannt und hängt ab von den Zielen und Ansprüchen, die man hat. Vereinfacht gesagt: Je näher meine Ist-Situation an meine Ziele (Soll-Zustand) heran kommt, desto glücklicher fühle ich mich.

 

Wie kann man diesen Zustand erreichen?

  • „Geld macht glücklich“, heißt es im Volksmund.
  • Wilhelm Busch sagte einst: „Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleinerDinge.“ Ein Beitrag von Yvonne Michel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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von Margot Kranz

Foto Bonitatius Verlag

Heute möchten wir gerne auf eine Veranstaltung hinweisen, die in Düren u.a. von unseren Kooperationspartner angeboten wird:

Der Suizid eines Angehörigen löst bei den Betroffenen Schock, Wut und vielfach auch Schuldgefühle aus. Der Vortrag mit anschließendem Gespräch soll Hilfe sein, den Umgang mit Suizid zu erklären und das langsame Begreifen zu ermöglichen. Die Referentin Maira Stork verlor ihre Mutter durch Suizid und hat als Autorin einen Wegweiser als Buch im Bonifatius-Verlag verfasst mit dem Titel "Seitdem ist alles anders."

Maira Stork, Jahrgang 1991, verlor ihre Mutter durch Suizid. Seitdem setzt sie sich intensiv mit der Trauerbewältigung auseinander, besonders auf kreativer Ebene. Sie selbst hat während ihres Trauerprozesses festgestellt, wie wichtig der Austausch mit anderen ist. Daher möchte sie über dieses Buch ihre Geschichte mit anderen Betroffenen teilen und ihnen helfen, ihren Trauerprozess aktiv zu bestreiten.

Ort: Marienkirche Düren, Hoeschplatz

Zeit: Dienstag, 4. Juni,   19.00 Uhr

Veranstalter: Haas Bestattungen, Düren, Hospizbewegung Düren-Jülich e.V, Lebens- u. Trauerhilfe e.V., Pfarre St. Lukas, Gemeinde St. Marien, Düren

Kosten:  5,00 Euro

 

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von Margot Kranz

 

Vom 4. bis 11. Mai findet deutschlandweit die „Woche für das Leben“ https://www.woche-fuer-das-leben.de/ statt. Hierbei handelt es sich um eine wiederkehrende Initiative der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland, mit der sich die beiden Kirchen für den Schutz des menschlichen Lebens engagieren. In diesem Jahr steht die Aktionswoche unter dem Motto „Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.“ Ziel ist es, die vielfältigen Beratungsangebote beider Kirchen für suizidgefährdete Menschen - darunter besonders die TelefonSeelsorge - in der Öffentlichkeit stärker bekannt zu machen. Denn wussten Sie, dass die Häufigkeit von Suiziden in Berlin im Jahre 1956 der Auslöser war, für die Gründung der ersten TelefonSeelsorge? Und dass diese daher auch unter dem Namen „Lebensmüdenbetreuung“ formierten?

 

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Tipp:

von Margot Kranz

am 07.05.2019 sind wir zu hören 20.00h bis 21.00h im Radio

Erster- Dürener- Rundfunkverein e.V.

              Bürgerfunk auf 92,7  /  107,5 MHz

Informatives zur TelefonSeelsorge, zur Mitarbeit und gute Musik erwarten Sie!

 

 

von Margot Kranz

Ein neuer Ausbildungskurs beginnt voraussichtlich im Jan.2020

 

geschützt über eigene Ängste reden oder schreiben zu können, Unausgesprochenes einmal im Kontakt mit einer neutralen Person auszudrücken, das kann bereits ein wichtiger Schritt sein.

Am Telefon, per Mail oder Chat wenden sich die ehrenamtlichen TelefonSeelsorger*innen im Zuhören, Klären, Trösten und Ermutigen Menschen zu. Bis zu 35 Gespräche werden bei uns am Tag und in der Nacht geführt. An Sonn- und Feiertagen – an 365 Tagen stehen die 60 Ehrenamtlichen für diesen seelsorglichen Dienst zur Verfügung.

Dieses Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden möchten wir nun  verstärken und suchen Menschen, die offen für andere sind und sich als ehrenamtliche TelefonSeelsorgerinnen und  -Seelsorger ausbilden zu lassen.

 

 

 

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