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... und herzlich willkommen auf unseren Webseiten!

Die TelefonSeelsorge Düren - Heinsberg- Jülich berät Menschen am Telefon, per Mail oder im Chat. Die Seelsorge wird von sechzig ehrenamtlich qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet.

Lernen Sie uns und unsere Angebote in unserem Webauftritt kennen.

von Margot Kranz

 

Vom 4. bis 11. Mai findet deutschlandweit die „Woche für das Leben“ https://www.woche-fuer-das-leben.de/ statt. Hierbei handelt es sich um eine wiederkehrende Initiative der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland, mit der sich die beiden Kirchen für den Schutz des menschlichen Lebens engagieren. In diesem Jahr steht die Aktionswoche unter dem Motto „Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.“ Ziel ist es, die vielfältigen Beratungsangebote beider Kirchen für suizidgefährdete Menschen - darunter besonders die TelefonSeelsorge - in der Öffentlichkeit stärker bekannt zu machen. Denn wussten Sie, dass die Häufigkeit von Suiziden in Berlin im Jahre 1956 der Auslöser war, für die Gründung der ersten TelefonSeelsorge? Und dass diese daher auch unter dem Namen „Lebensmüdenbetreuung“ formierten?

 

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Tipp:

von Margot Kranz

am 07.05.2019 sind wir zu hören 20.00h bis 21.00h im Radio

Erster- Dürener- Rundfunkverein e.V.

              Bürgerfunk auf 92,7  /  107,5 MHz

Informatives zur TelefonSeelsorge, zur Mitarbeit und gute Musik erwarten Sie!

 

 

von Margot Kranz

Ein neuer Ausbildungskurs beginnt im Sept. 2019

 

geschützt über eigene Ängste reden oder schreiben zu können, Unausgesprochenes einmal im Kontakt mit einer neutralen Person auszudrücken, das kann bereits ein wichtiger Schritt sein.

Am Telefon, per Mail oder Chat wenden sich die ehrenamtlichen TelefonSeelsorger*innen im Zuhören, Klären, Trösten und Ermutigen Menschen zu. Bis zu 35 Gespräche werden bei uns am Tag und in der Nacht geführt. An Sonn- und Feiertagen – an 365 Tagen stehen die 60 Ehrenamtlichen für diesen seelsorglichen Dienst zur Verfügung.

Dieses Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden möchten wir nun  verstärken und suchen Menschen, die offen für andere sind und sich als ehrenamtliche TelefonSeelsorgerinnen und  -Seelsorger ausbilden zu lassen.

 

 

 

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von Margot Kranz

langjährige Seelsorgetätigkeit am Telefon und immer neu hören; sich jedesmal öffnen für das was Menschen bewegt, sich von ihrem Schicksal anrühren lassen und sich anschließend wieder davon zu lösen- das ist ein eigener Prozess und persönliche Entwicklung. Und die Motivation einer neu aufgenommenen Mitarbeiterin nach erfolgreicher Ausbildung- dies haben drei Mitarbeitende im Interview ausgeführt...

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von Margot Kranz

von links: Monsignore Norbert Glasmacher, Superintendent Pfarrer Jens Sannig, Gudrun Besten, Margot Kranz, Pfarrerin Kirsten Prey, Helmut Kleinbauer, Thomas Tönneßen, Monika Rudolf, Pfarrerin Ulrike Grab und Christoph Fuhr © Text und Fotos: Johannes de

Gewissermaßen unter Ausschluss der Öffentlichkeit fand ein ökumenischer Gottesdienst statt. Ungewöhnlich, weil  Gottesdienste immer öffentlich sind. Normal aber, wenn es um die ökumenische TelefonSeelsorge (TS) Düren-Heinsberg-Jülich geht: gilt es doch, die Anonymität der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu wahren, damit die Anrufenden unbefangen reden können.

Nach einer intensiven, fordernden und fördernden Ausbildung und einem Praktikum bei der TS konnte Margot Kranz, Leiterin der Einrichtung, jetzt drei Frauen und einen Mann  neben 55 Ehrenamtlichen beim Einführungsgottesdienst begrüßen.

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