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... und herzlich willkommen auf unseren Webseiten!

Die TelefonSeelsorge Düren - Heinsberg- Jülich berät Menschen am Telefon, per Mail oder im Chat. Die Seelsorge wird von sechzig ehrenamtlich qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet.

Lernen Sie uns und unsere Angebote in unserem Webauftritt kennen.

von Margot Kranz

von links: Monsignore Norbert Glasmacher, Superintendent Pfarrer Jens Sannig, Gudrun Besten, Margot Kranz, Pfarrerin Kirsten Prey, Helmut Kleinbauer, Thomas Tönneßen, Monika Rudolf, Pfarrerin Ulrike Grab und Christoph Fuhr © Text und Fotos: Johannes de

Gewissermaßen unter Ausschluss der Öffentlichkeit fand ein ökumenischer Gottesdienst statt. Ungewöhnlich, weil  Gottesdienste immer öffentlich sind. Normal aber, wenn es um die ökumenische TelefonSeelsorge (TS) Düren-Heinsberg-Jülich geht: gilt es doch, die Anonymität der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu wahren, damit die Anrufenden unbefangen reden können.

Nach einer intensiven, fordernden und fördernden Ausbildung und einem Praktikum bei der TS konnte Margot Kranz, Leiterin der Einrichtung, jetzt drei Frauen und einen Mann  neben 55 Ehrenamtlichen beim Einführungsgottesdienst begrüßen.

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gesegnete Weihnachten

von Margot Kranz

Gott spricht zur Seele:

“Du bist eine Harfe meinen Ohren,

du bist ein Klang meinen Worten.“

               Mechtild von Magdeburg

Wir sind als Menschen so gewollt von Gott genau so wie wir sind mit unseren Licht- und unseren Schattenseiten. Wir dürfen diese ungeheuerliche Zusage Gottes mit der Geburt des göttlichen Kindes annehmen. Dies ist das eigentliche Geschenk zu Weihnachten.  Diese Freude will sich in unserem Herzen ausbreiten.

In diesem Sinne wünscht Ihnen das Team der TelefonSeelsorge frohe Weihnachten,                                                                                                                                               dass Sie das Fest geborgen und geschützt feiern können

und ein gesegnetes Jahr 2019

 

 

von Margot Kranz

Bild aus der Werbekampagne 2018
   

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von Margot Kranz

Was geschieht, wenn wir mit fremdem uns unbekanntem Verhalten in Berührung kommen? In diesem Training sensibilisierten Übungen der Begegnung von Menschen aus fremden Kulturen die Teilnehmenden für eigene Bilder im Kopf. Das fängt z.B. schon bei der Begrüßung und dem bei uns üblichen Händereichen an.

Szenen und Beispiele, wie wir alle zunächst Verhalten von anderen, auf dem Hintergrund uns bekannter Kategorien bewerten, machten das Training zu einer lebendigen Erfahrung, bei der die Teilnehmenden eigenen Vorurteilen auf die Spur kamen.

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von Kirsten Prey

Pepe

Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da. Für manch eine ist sie die Zeit, in der alte Ängste sich Bahn brechen. In der man dämmert, aber keine erholsame Ruhe findet. Und was bei Tage noch als gut gangbar erschien, erweist sich bei schwindendem Tageslicht als Sackgasse.

Was dann? An wen man kann man sich wenden, wenn Nachtruhe sich über das Land breitet, man selber aber unruhig wird und bleibt?

Die TelefonSeelsorge ist da. Auch in der Nacht. Auch wenn alle anderen Beratungsangebote von Stadt, Land und Gemeinden keine Sprechzeiten haben.

Bei uns kann man anrufen und trifft auf einen Menschen, der einem zuhört. Sich dem Nachtgesicht meines Lebens zuwendet.

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