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Die TelefonSeelsorge Düren - Heinsberg- Jülich berät Menschen am Telefon, per Mail oder im Chat. Die Seelsorge wird von sechzig ehrenamtlich qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet.

Lernen Sie uns und unsere Angebote in unserem Webauftritt kennen.

von Margot Kranz

Ein neuer Ausbildungskurs beginnt voraussichtlich im Jan.2020

 

geschützt über eigene Ängste reden oder schreiben zu können, Unausgesprochenes einmal im Kontakt mit einer neutralen Person auszudrücken, das kann bereits ein wichtiger Schritt sein.

Am Telefon, per Mail oder Chat wenden sich die ehrenamtlichen TelefonSeelsorger*innen im Zuhören, Klären, Trösten und Ermutigen Menschen zu. Bis zu 35 Gespräche werden bei uns am Tag und in der Nacht geführt. An Sonn- und Feiertagen – an 365 Tagen stehen die 60 Ehrenamtlichen für diesen seelsorglichen Dienst zur Verfügung.

Dieses Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden möchten wir nun  verstärken und suchen Menschen, die offen für andere sind und sich als ehrenamtliche TelefonSeelsorgerinnen und  -Seelsorger ausbilden zu lassen.

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von Margot Kranz

langjährige Seelsorgetätigkeit am Telefon und immer neu hören; sich jedesmal öffnen für das was Menschen bewegt, sich von ihrem Schicksal anrühren lassen und sich anschließend wieder davon zu lösen- das ist ein eigener Prozess und persönliche Entwicklung. Und die Motivation einer neu aufgenommenen Mitarbeiterin nach erfolgreicher Ausbildung- dies haben drei Mitarbeitende im Interview ausgeführt...

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von Margot Kranz

von links: Monsignore Norbert Glasmacher, Superintendent Pfarrer Jens Sannig, Gudrun Besten, Margot Kranz, Pfarrerin Kirsten Prey, Helmut Kleinbauer, Thomas Tönneßen, Monika Rudolf, Pfarrerin Ulrike Grab und Christoph Fuhr © Text und Fotos: Johannes de

Gewissermaßen unter Ausschluss der Öffentlichkeit fand ein ökumenischer Gottesdienst statt. Ungewöhnlich, weil  Gottesdienste immer öffentlich sind. Normal aber, wenn es um die ökumenische TelefonSeelsorge (TS) Düren-Heinsberg-Jülich geht: gilt es doch, die Anonymität der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu wahren, damit die Anrufenden unbefangen reden können.

Nach einer intensiven, fordernden und fördernden Ausbildung und einem Praktikum bei der TS konnte Margot Kranz, Leiterin der Einrichtung, jetzt drei Frauen und einen Mann  neben 55 Ehrenamtlichen beim Einführungsgottesdienst begrüßen.

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von Margot Kranz

Bild aus der Werbekampagne 2018
   

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von Margot Kranz

Was geschieht, wenn wir mit fremdem uns unbekanntem Verhalten in Berührung kommen? In diesem Training sensibilisierten Übungen der Begegnung von Menschen aus fremden Kulturen die Teilnehmenden für eigene Bilder im Kopf. Das fängt z.B. schon bei der Begrüßung und dem bei uns üblichen Händereichen an.

Szenen und Beispiele, wie wir alle zunächst Verhalten von anderen, auf dem Hintergrund uns bekannter Kategorien bewerten, machten das Training zu einer lebendigen Erfahrung, bei der die Teilnehmenden eigenen Vorurteilen auf die Spur kamen.

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