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Die TelefonSeelsorge Düren - Heinsberg- Jülich berät Menschen am Telefon, per Mail oder im Chat. Die Seelsorge wird von sechzig ehrenamtlich qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet.

Lernen Sie uns und unsere Angebote in unserem Webauftritt kennen.

von Margot Kranz

von links: Monsignore Norbert Glasmacher, Superintendent Pfarrer Jens Sannig, Gudrun Besten, Margot Kranz, Pfarrerin Kirsten Prey, Helmut Kleinbauer, Thomas Tönneßen, Monika Rudolf, Pfarrerin Ulrike Grab und Christoph Fuhr © Text und Fotos: Johannes de

Gewissermaßen unter Ausschluss der Öffentlichkeit fand ein ökumenischer Gottesdienst statt. Ungewöhnlich, weil  Gottesdienste immer öffentlich sind. Normal aber, wenn es um die ökumenische TelefonSeelsorge (TS) Düren-Heinsberg-Jülich geht: gilt es doch, die Anonymität der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu wahren, damit die Anrufenden unbefangen reden können.

Nach einer intensiven, fordernden und fördernden Ausbildung und einem Praktikum bei der TS konnte Margot Kranz, Leiterin der Einrichtung, jetzt drei Frauen und einen Mann  neben 55 Ehrenamtlichen beim Einführungsgottesdienst begrüßen.

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von Margot Kranz

Bild aus der Werbekampagne 2018
   

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von Margot Kranz

Was geschieht, wenn wir mit fremdem uns unbekanntem Verhalten in Berührung kommen? In diesem Training sensibilisierten Übungen der Begegnung von Menschen aus fremden Kulturen die Teilnehmenden für eigene Bilder im Kopf. Das fängt z.B. schon bei der Begrüßung und dem bei uns üblichen Händereichen an.

Szenen und Beispiele, wie wir alle zunächst Verhalten von anderen, auf dem Hintergrund uns bekannter Kategorien bewerten, machten das Training zu einer lebendigen Erfahrung, bei der die Teilnehmenden eigenen Vorurteilen auf die Spur kamen.

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von Kirsten Prey

Pepe

Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da. Für manch eine ist sie die Zeit, in der alte Ängste sich Bahn brechen. In der man dämmert, aber keine erholsame Ruhe findet. Und was bei Tage noch als gut gangbar erschien, erweist sich bei schwindendem Tageslicht als Sackgasse.

Was dann? An wen man kann man sich wenden, wenn Nachtruhe sich über das Land breitet, man selber aber unruhig wird und bleibt?

Die TelefonSeelsorge ist da. Auch in der Nacht. Auch wenn alle anderen Beratungsangebote von Stadt, Land und Gemeinden keine Sprechzeiten haben.

Bei uns kann man anrufen und trifft auf einen Menschen, der einem zuhört. Sich dem Nachtgesicht meines Lebens zuwendet.

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von Margot Kranz

Warum können manche Menschen große Schicksalsschläge verkraften und gehen sogar gestärkt aus einer Krise hervor, während andere daran zerbrechen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Resilienzforschung. Scheinbar gibt es Menschen, die mehr oder weniger über Resilienz verfügen. Resilienz bedeutet Widerstandskraft.

Aber was ist das eigentlich genau? Kann man Resilienz lernen? Über wieviel Resilienz verfüge ich selber? Können wir am Telefon etwas davon vermitteln?

Rückblick einer Ehrenamtlichen auf diese Fortbildung, Frederike

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