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Die TelefonSeelsorge Düren - Heinsberg- Jülich berät Menschen am Telefon, per Mail oder im Chat. Die Seelsorge wird von sechzig ehrenamtlich qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet.

Lernen Sie uns und unsere Angebote in unserem Webauftritt kennen.

Salutogenese

von Kirsten Prey

Anfang des Monats haben wir uns einen Tag mit dem Thema „Salutogenese“ auseinandergesetzt.

Salutogenese bedeutet nichts anderes als „Gesundwerdung“ und beschäftigt sich mit der Frage, was wir alles tun können, um gesund zu werden und zu bleiben. Als Referenten hatten wir Herrn Neuhaus von GeKom gewinnen können. Sehr konkret und mit viel Humor haben wir unser Augenmerk auf die Möglichkeiten und Ressourcen in Alltagssituationen und Seelsorgegesprächen gelegt und die Kraft erlebt, die von einem solchen Ansatz ausgeht.

 

 

von Margot Kranz

Foto: H.Sondermann

Die Mitarbeitenden haben am eigenen Leib erfahren, wie Klänge in unserem Körper und unserer Seele Resonanz erzeugen. Zu erleben wie die Schwingung der Klangschalen den Körper vibrieren lassen und die Seele mitschwingen läßt war eine besondere Erfahrung.

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Pressespiegel - Interview Dürener Zeitung „Sie haben hohe Erwartungen, weil Weihnachten ist“

von Margot Kranz

Foto: M. Kranz © S.Essers

Das Interview führte Sonja Essers

Dann folgt die Enttäuschung. Die Rede ist von Menschen, die zur „Hochsaison“ bei der Telefonseelsorge anrufen. Die Leiterin erzählt.

Die Monate November und Dezember sind im Vergleich zum restlichen Jahr die Monate der Ängste und der Einsamkeit. Das sagt Margot Kranz. Sie leitet die Telefonseelsorge Düren-Heinsberg-Jülich und weiß daher, was manche Menschen in der Region bewegt. Im Interview erzählt sie auch, wie wichtig die Anonymität der 62 Ehrenamtler ist – und was es zu feiern gibt

Schuld

von Kirsten Prey

Schuld: wie fühlt sie sich an? Und wie gehe ich mit ihr um, wenn sie in meinem Leben Raum greift? Und wie sind Schuld und Schuldgefühle miteinander verknüpft?

Diesen Fragen haben wir uns im Kreis von 27 haupt- und ehrenamtlichen TelefonSeelsorgerInnen ein Wochenende lang mit Frau Patenge gestellt. Sie hat uns behutsam dabei begleitet, uns mit diesem schwierigen Thema auseinander zusetzen und zugleich unsere Blicke darauf gelenkt, wofür wir Verantwortung tragen und wo diese endet. Dabei kamen durchaus provokante Sätze zum Klingen wie: „Ich habe Verantwortung für meine Gefühle“ und „Ich trage keine Verantwortung für die Gefühle eines anderen Menschen“. Dies weiter auszuführen würde hier den Rahmen sprengen. Aber vielleicht können Sie sich vorstellen, wie wir mit diesen Fragen gerungen haben und wieviel Weite sie eröffneten?

Suizidprävention

von Kirsten Prey

In diesem Jahr wird die TelefonSeelsorge in Deutschland 60 Jahre alt. Seit ihrer Gründung ist Gesprächspartnerin für  Menschen mit Suizidabsichten. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Jübiläum wurden daher noch einmal Thesen zur Suizidprävention in einer neuen Bröschüre festgehalten. Sie finden Sie auf unserer homepage unter Über uns/ Downloads/ Suizidpraevention2016.pdf.