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Die TelefonSeelsorge Düren - Heinsberg- Jülich berät Menschen am Telefon, per Mail oder im Chat. Die Seelsorge wird von sechzig ehrenamtlich qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet.

Lernen Sie uns und unsere Angebote in unserem Webauftritt kennen.

Beten- Worte und mehr

von Margot Kranz

Was uns trägt. Gebete sind Worte und mehr.

Einen Abend lang haben wir uns Zeit genommen, darüber zu sprechen, was Gebete für uns bedeuten. In unserer Kultur ist Beten etwas sehr persönliches. Zu teilen, wie wir Beten erleben und praktizieren, setzt Vertrauen voraus und schafft Verbundenheit. Es war uns wichtig, zu erkennen, wie eine TSlerin sagte, dass Beten „manchmal hilfreich die Sorgen und Wünsche – überhaupt das ganze Anliegen eines Anrufenden zusammenfassen kann und damit an eine höhere Instanz abgegeben werden kann.“ 

„Ausbildung ging zu Ende“ : Jetzt hören 22 neue Ohren zu

von Margot Kranz

Am Wochenende 8./9. März endete eine Ausbildungsgruppe mit elf Teilnehmenden, die sich ein Jahr lang intensiv anhand von Selbsterfahrung und durch das Erlernen einer achtungsvollen Haltung gegenüber Anrufenden am Telefon auf den Dienst vorbereitet haben.

Zur Gründung der TelefonSeelsorge

von Margot Kranz

Wo kommt eigentlich die TelefonSeelsorge her und wer hat Sie gegründet? Das sind einige der Fragen die in der WDR-Sendung „Zeitzeichen“ geklärt werden. Hören Sie hier in den mp3-Beitrag.

Die TelefonSeelsorge sieht Grün

von Margot Kranz

Blog TelefonSeelsorge Düren
Quelle: birgitH / pixelio.de

Ein Gesicht vollkommen grün: so hat Marc Chagall das Gesicht des Pharaos gemalt, der von Josef seine Träume gedeutet bekommt. Zu lesen ist diese Geschichte im 1. Buch Mose in der Bibel. Sie zu deuten und zu verstehen gibt es viele Ansätze. Chagall war mit der Geschichte vertraut, setzte sich eingehend mit ihr auseinander und er kam auf Grün.

Grün: weil für Chagall diese Farbe das Werden und Entstehen alles Lebendigen verdeutlicht. Und ja, es geschieht etwas im Kopf des Pharaos als der hört, was Josef ihm zu sagen hat. Grün: eine interessante Idee. Niemand von uns wäre darauf gekommen ohne die Erläuterung der sehr freundlichen und kompetenten Kunsthistorikerin im Pablo Picasso-Museum in Münster, wo derzeit die Ausstellung „Marc Chagall und die Bibel“ zu sehen ist. Wir, das waren 13 Frauen aus dem Mitarbeiterinnenstamm der TelefonSeelsorge Düren-Heinsberg-Jülich. Für einen Tag haben wir uns aufgemacht nach Münster, um uns inspirieren zu lassen von den Bildern Marc Chagalls, der als Meister der Farbe gilt. Dem Maler, der sich selbst als ein „bewusst unbewusster“ Künstler verstand. Und mit den bewussten wie unbewussten Momenten der menschlichen Seele, damit wiederum beschäftigen wir  in der TelefonSeelsorge uns immer wieder: beim Zuhören, Nachfragen und Erspüren von dem, was Anrufende uns zu Gehör bringen.

Vier neue TelefonSeelsorgerinnen

von Margot Kranz