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Die TelefonSeelsorge Düren - Heinsberg- Jülich berät Menschen am Telefon, per Mail oder im Chat. Die Seelsorge wird von sechzig ehrenamtlich qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet.

Lernen Sie uns und unsere Angebote in unserem Webauftritt kennen.

von Margot Kranz

Panzersperren im Wurmtal

Das Thema wie Kriegserfahrungen und Kriegstraumata in Familien verarbeitet oder unverarbeitet sich als Schatten durch die Lebensgeschichte einzelner Menschen zieht, beschäftigt uns heute  fast 70 Jahre nach Kriegsende immer noch und ist aktuell. Die seelischen Wunden sind nicht verheilt und ziehen ihre Spuren durch die Generationen.

In der TelefonSeelsorge Düren- Heinsberg Jülich stehen hinter Erfahrungen von Gewalt, die Menschen erlebt haben, nicht selten erlittene Grausamkeiten des Krieges der Eltern- und manchmal sogar der Großelterngeneration. In den Familien herrschten nicht selten Ohnmacht und Schweigen im Ringen um seelisches Überleben. Manches Gespräch erhält einen neuen Kontext, wenn es uns gelingt, den Themen der Schatten des Krieges offen und mit dem Respekt einer Generation gegenüber begegnen zu können, deren erlittenes Leid wir heute nur erahnen können.

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von Margot Kranz

Die TelefonSeelsorge Düren- Heinsberg- Jülich hat das Jahr bereits aktiv mit einer neuen Ausbildungsgruppe begonnen.  Zehn Männer und Frauen im Alter zwischen 35 Jahren und 70 nehmen teil an der einjährigen Ausbildungsgruppe.

Bevor sie diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen, setzen sie sich in der Gruppe mit ihrer eigenen Lebensgeschichte auseinander, wo eigene Krisen das Leben schwer machten und wie persönliche Bewältigungsstrategien gestärkt werden konnten.

Um anderen Menschen zuhören zu können und sie zu ermutigen, um zu helfen, eine unabänderliche Situation mitzutragen - eine Krankheit oder den Verlust eines geliebten Menschen, ist es wichtig sich seiner eigenen Geschichte zu vergewissern. Nur so ist es möglich, nicht die eigenen Themen mit denen der Anrufenden zu vermischen und den Fragen von Anrufenden offen und möglichst vorurteilsfrei zu begegnen. Diese Voraussetzung ist wesentlich, wenn wir Anrufende bei ihrer eigenen Entscheidungsfindung unterstützen wollen.

 

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von Margot Kranz

Foto P.Fab

Gott wird Mensch

er kommt unserer Sehsucht nach Frieden entgegen mitten im Dunkel der Nacht.      Lassen wir uns hineinnehemen in dieses Hoffen und in diesen Segen.

 

Wir wünschen allen  ein gesegnetes Jahr 2014

das Team der TelefonSeelsorge

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von Margot Kranz

Foto © PFab

 

Alle fünf Minuten findet in Deutschland ein Suizidversuch statt.

Zwar sind die Zahlen der begangenen Suizide in unserem Land im Vergleich zu Vorjahren leicht

rückläufig – doch bleiben sie erschreckend hoch.

Allein in den Kreisen Heinsberg und Düren setzten 52 Menschen im Jahre 2012 ihrem Leben ein

Ende. Das sind 52 Menschen, die keinen anderen Weg für sich sahen als ihr Leben zu beenden.

Jeder von ihnen ist ein Mensch zu viel.

Als TelefonSeelsorgerInnen sitzen wir nicht zuletzt 24 Stunden am Tag am Telefon, um Menschen,

die verzweifelt sind und an Suizid denken, AnsprechpartnerIn zu sein.

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von Margot Kranz

Rhythmen von Tag und Nacht; Licht und Dunkel; Aktiv sein und Ausruhen; Arbeit und Freizeit; Kreativität und Strukturiertheit; langsam und schnell; Gehen und Stehen; Zeit für sich und Zeit für andere...

Mit dieser Suche haben 12 Wüstenfrauen einen Sommertag im Haus der Stille in Rengsdorf erlebt. Sie erfuhren Impulse für die eigene Balance, um einen Schritt näher zu ihrem eigenen Rhythmus zu finden.

Irene, eine Teilnehmerin: "Ein Tag zum Seele baumeln lassen"                                                                                   - Sonnenstunden im Gartenparadies - ein Weg durchs Labyrinth- Gutes für den Leib- Bibelworte in Text und Lied- Liebevolle Aufmerksamkeit- Schweigen- und der Blick ruht auf einer Blüte- Danke

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