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Die TelefonSeelsorge Düren - Heinsberg- Jülich berät Menschen am Telefon, per Mail oder im Chat. Die Seelsorge wird von sechzig ehrenamtlich qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet.

Lernen Sie uns und unsere Angebote in unserem Webauftritt kennen.

Der neue Jahresbericht ist da

von Margot Kranz

Die TelefonSeelsorge Düren-Heinsberg-Jülich gibt einen informativen Einblick in ihre Arbeit und veröffentlicht den Jahresbericht 2013.

 

Zahlen, Hintergründe, die hohe Motivation von Ehrenamtlichen, häufige Themen der Gespräche werden dargestellt ebenso wie ein Beispiel der Fortbildungsarbeit in der TelefonSeelsorge zum Thema „Schatten des Krieges in der Generation der Kriegskinder und Kinder der Kriegskinder“. Die TelefonSeelsorgerinnen und Seelsorger setzten sich mit Familiengeschichten auseinander und mit der Weitergabe von Erfahrungen erlittener Grausamkeiten über Generationen.

 

Über 16.500 Anrufe gingen bei der TelefonSeelsorge ein. 57 Ehrenamtliche leisteten über 10.000 Stunden Seelsorgearbeit mit offenem Ohr und hörendem Herzen. Und mit 412 Mails wendeten sich Ratsuchende an die TelefonSeelsorge Düren.

Die Not, aus der heraus Menschen bei der TelefonSeelsorge am häufigsten anrufen, sind Niedergeschlagenheit und Ängste ganz verschiedenster Art.

 

Schauen Sie herein in den Jahresbericht auf dem Button:     "Über uns"

Das 35 jährige Jubiläum beginnt mit einer Inseltour

von Margot Kranz

Foto Alma

im nächsten Jahr wird die TelefonSeelsorge Düren- Heinsberg- Jülich 35 Jahre. Und weil die Vorbereitungen mit dem damaligen Ausbildungskurs 1979/80 genau ein Jahr vor Eröffnung der TelefonSeelsorge starteten, gibt es die gute Tradition, dass die Träger: das Bistum Aachen und der Kirchenkreis Jülich, den Ehrenamtlichen alle 5 Jahre in dieser Form des Bonbons:“ TelefonSeelsorge unterwegs“ Danke sagen für viel Engagement im Verborgenen.

Und so machten sich in diesem Jahr 30 der insgesamt 60 TelefonSeelsorgerInnen auf zur Inseltour nach Norderney. Insel-Impressionen und Impulse, gemeinsames Programm und programmfreie Zeiten, einfach mal die eigene Seele baumeln lassen… boten für jeden und jede, was sie grade brauchten.

Der Herr ist auferstanden

von Kirsten Prey

Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!

Kann es denn wahr sein, dass ein Toter zu einem neuen Leben aufersteht? Es lassen sich viele Gründe finden, dies zu bezweifeln. Ich kann es leugnen, zur Seite drängen, für unwichtig erklären oder als Phantasterei abtun. Und doch gibt es dies Zeugnis der ersten Christen, die sagen, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Durch die Jahrhunderte hindurch hat es sich gehalten und wird bis heute bezeugt.

Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden! D.h. der Tod ist nicht das Letzte, was mich erwartet. Seine Macht ist schon jetzt gebrochen. Was das bedeutet, bis in mein Leben hinein, dafür die Worte zu finden, ist eine Lebensaufgabe. Vielleicht die schönste, die es gibt. Frohe Ostern!

 

Karwoche 2014

von Kirsten Prey

Am Sonntag, dem 13.4., beginnt eine neue Woche: die Karwoche dieses Jahres. Eine Woche, in der sich Christinnen und Christen dem Kreuz Jesu nähern, herantreten an das Leid, das ein Mensch auf sich nahm bis zum Tod. Nicht aus Masochismus, sondern weil er nicht von Gott lassen wollte. Dass Gott nicht von ihm ließ und ihn auferweckte aus seinem Tod: das war auf dem Weg hin zum Kreuz nicht offensichtlich;  damit beginnt wieder eine neue Woche und eine neue Zeit.

In der Karwoche ist Zeit sich auf den Weg zu machen, den Alltag beiseite zu räumen, sich auf Jesus und sein Kreuz zu zubewegen, vor Gott zu treten und diesem Gott nahe zu kommen als einem Gott des Lebens.

 

Tod und Trauer

von Kirsten Prey

in der Grabeskirche, Aachen

„Wer trauert hat zunächst das Gefühl, als läge ein unüberwindlicher Berg vor ihm. Doch mit der Zeit lassen sich einzelne Brocken dieses Berges abtragen“ – mit dieser Erfahrung einer Trauernden sind wir in der TelefonSeelsorge Düren in eine Auseinandersetzung mit dem Thema „Tod und Trauer“ eingestiegen. Wir haben geteilt, wie unterschiedlich Trauer erlebt wurde und wie sie Menschen prägt und verändert. Auch was sie ermöglicht. Da waren Tränen und Lachen manchmal nahe beieinander.