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... und herzlich willkommen auf unseren Webseiten!

Die TelefonSeelsorge Düren - Heinsberg- Jülich berät Menschen am Telefon, per Mail oder im Chat. Die Seelsorge wird von sechzig ehrenamtlich qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet.

Lernen Sie uns und unsere Angebote in unserem Webauftritt kennen.

von Kirsten Prey

Fotowettbewerb - TelefonSeelsorge im Internet

 

„Aus Worten können Wege werden“

In Kooperation mit der in Münster verlegten Fotozeitschrift fotoforum und mit Unterstützung der Dt. Telekom schreibt die TelefonSeelsorge 2015 einen bundesweiten Fotowettbewerb aus. Anlass ist das 20. Jubiläum der Onlineberatung per Mail und Chat.

Die TelefonSeelsorge bietet Menschen in Not- und Krisensituationen Unterstützung und Beratung an. Neben der telefonischen Unterstützung erfolgt diese Unterstützung seit 1995 auch per Mail und Chat. Mit dieser Form der medialen Unterstützung war TelefonSeelsorge Pionierin im deutschsprachigen Raum.

Fast jeder Mensch kennt die TelefonSeelsorge, aber nur wenige haben ein Bild von ihr und ihrer Arbeit. Die TelefonSeelsorge lädt Fotografinnen und Fotografen zur visuellen Auseinandersetzung mit diesem Beratungsfeld ein. Gesucht werden Fotos, welche die folgende vier Kategorien:

  • Weit weg – ganz nah
  • Abgrundtief
  • Freudensprünge
  • Nachtlicht

fantasievoll, originell, schöpferisch, mutig oder auch nachdenklich darstellen.

Teilnehmen können alle Fotografinnen und Fotografen.

Der Wettbewerb hat am 01.01.2015 begonnen. Einsendeschluss ist der 30. September 2015.

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von Kirsten Prey

Foto © PFab

Es gibt eine Menge Literatur zum Thema: die psychologische Entwicklung des Menschen. Dort kann man nachlesen, wie Menschen die Aufgaben, die sich ihnen im Leben stellen, angehen und in glücklichem Falle meistern oder auch daran verzweifeln oder gar scheitern. Inzwischen ist es so gut wie Allgemeingut über Grundkenntnisse der einzelnen Lebensphasen zu verfügen. Was den Glauben jedoch angeht, so ist die Frage, wie sich Glaube entwickelt und vor welchen Herausforderungen er je nach Alter steht, etwas, worüber man nicht so leicht auf Informationen stößt.

Doch es gibt sie: Informationen zur Entwicklung des Glaubens, welche parallel zur psychischen Entwicklung verläuft.

 

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von Margot Kranz

Foto: © PFab; Text: von Ebner- Eschenbach

Wir alle kennen Ängste! Angst ist ein Menschheitsthema und ein überlebenswichtiger Schutzmechanismus, denn ohne Angst wären wir verloren oder vielfach Situationen völlig schutzlos ausgesetzt. Was aber geschieht, wenn die Angst zum überwiegenden Lebensgefühl wird und die Lebensqualität einschränkt? Wenn sie sich steigert und den Tag beherrscht? Ein Leben unter solchem Stress führt fast zwangsläufig zu ernsten Verhaltensauffälligkeiten, zu Schlafstörungen etc.  Menschen finden einfach keine Ruhe und Sicherheit mehr....

In zwei  Fortbildungsbeiträgen zum Ende des Sommers beschäftigten sich die TelelefonSeelsorgerinnen und -Seelsorger mit dem Thema:  „Angst“ – genauer gesagt mit der „Biologie der Angst“.

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von Margot Kranz

Foto Cl.K

eigentlich hatten wir 30 Teilnehmenden für den Tag Sonnengarantie bestellt- aber wieder einmal mussten wir lernen, dass nicht Alles machbar ist. Dennoch der Ausflug der TelefonSeelsorge zur Landesgartenschau war von sonniger Stimmung. Bei Spaziergängen am See konnten TelefonSeelsorgerinnen und Seelsorger selbst einmal die Seele baumeln lassen. Kleingruppen suchten neue Gartengestaltungsideen, außergewöhnliche Gartensitzmöbel und am Vogelhäuschenbau versuchten sich einige.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es für einen Teil unserer Gruppe dann auf eine Zeitreise über knapp 2000 Jahre europäischer Badekultur oder zu einer Performance: "Was die Welt nicht mehr braucht"  ins Atelier der Künstlerin: Luise Kött Gärtner

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Der neue Jahresbericht ist da

von Margot Kranz

Die TelefonSeelsorge Düren-Heinsberg-Jülich gibt einen informativen Einblick in ihre Arbeit und veröffentlicht den Jahresbericht 2013.

 

Zahlen, Hintergründe, die hohe Motivation von Ehrenamtlichen, häufige Themen der Gespräche werden dargestellt ebenso wie ein Beispiel der Fortbildungsarbeit in der TelefonSeelsorge zum Thema „Schatten des Krieges in der Generation der Kriegskinder und Kinder der Kriegskinder“. Die TelefonSeelsorgerinnen und Seelsorger setzten sich mit Familiengeschichten auseinander und mit der Weitergabe von Erfahrungen erlittener Grausamkeiten über Generationen.

 

Über 16.500 Anrufe gingen bei der TelefonSeelsorge ein. 57 Ehrenamtliche leisteten über 10.000 Stunden Seelsorgearbeit mit offenem Ohr und hörendem Herzen. Und mit 412 Mails wendeten sich Ratsuchende an die TelefonSeelsorge Düren.

Die Not, aus der heraus Menschen bei der TelefonSeelsorge am häufigsten anrufen, sind Niedergeschlagenheit und Ängste ganz verschiedenster Art.

 

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